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3. Ich will mich verändern
Psychologische Sicherheit, Selbstwirksamkeit und Lernen als Selbstgestaltung
Können wir Menschen zum Lernen bringen?
Oder können wir lediglich Bedingungen schaffen, unter denen Menschen ihren eigenen Lernwillen entdecken und wirksam werden lassen können?
Die Arbeiten von Amy Edmondson zur psychologischen Sicherheit eröffnen einen wichtigen Zugang zu dieser Frage.
Michele Neuland
vor 1 Tag7 Min. Lesezeit


2. Wenn niemand den Weg kennt
Was brauchen Menschen, wenn niemand weiß, wie es weitergeht?
Eine klassische Antwort von Führung lautet: Orientierung.
Führungskräfte sollen Unsicherheit reduzieren, Zusammenhänge erklären, eine Richtung vorgeben und Menschen helfen, auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben.
Doch genau diese Vorstellung verdient unter den Bedingungen zunehmender Komplexität eine genauere Betrachtung.
Michele Neuland
vor 2 Tagen7 Min. Lesezeit


1. Otto Scharmer: Was will entstehen?
Wie entsteht Zukunft?
Diese Frage klingt zunächst ungewöhnlich. Wir sind gewohnt, über Zukunft zu sprechen, als läge sie vor uns. Wir versuchen, sie vorherzusagen, entwickeln Szenarien, formulieren Visionen und entwerfen Strategien, mit denen wir uns auf sie vorbereiten.
Otto Scharmer eröffnet mit seiner Theory U einen anderen Zugang.
Gleichzeitig führt mich die Beschäftigung mit Scharmer zu einer weiterführenden Frage:
Gibt es tatsächlich eine Zukunft, die im Entstehen
Michele Neuland
vor 3 Tagen5 Min. Lesezeit


DENKRÄUME – Im Dialog mit dem Denken anderer
Was brauchen Menschen und Organisationen, um in einer komplexen Welt gestaltungsfähig zu bleiben?
Nicht nur handlungsfähig im Sinne von reagieren, entscheiden und umsetzen. Sondern gestaltungsfähig: in der Lage, Unbekanntem zu begegnen, Möglichkeiten wahrzunehmen und an Zukünften mitzuwirken, die noch nicht vorhersehbar sind.
Auf diese Frage suche ich keine abschließende Antwort. Stattdessen begebe ich mich in einen Dialog.
Mit Menschen, deren Denken geprägt hat.
Michele Neuland
vor 4 Tagen3 Min. Lesezeit


Shared Leadership beginnt nicht mit Verantwortung – sondern mit Wahrnehmung
Viele Organisationen versuchen Shared Leadership einzuführen, indem sie Verantwortlichkeiten neu verteilen. Sie schaffen agile Rollen, etablieren selbstorganisierte Teams oder verändern Entscheidungsprozesse. Doch all diese Maßnahmen beantworten noch nicht die eigentliche Frage: Warum sollte Führung überhaupt zwischen Menschen entstehen? Die Antwort liegt nicht in der Organisation von Arbeit, sondern in der Art, wie Menschen Wirklichkeit wahrnehmen. Jeder Mensch nimmt seine U
Michele Neuland
11. Aug.2 Min. Lesezeit


Leadership im Zeitalter der AI – Warum Zukunft nicht aus der Vergangenheit entsteht
Leadership im Zeitalter der AI - Warum Zukunft nicht aus der Vergangenheit entsteht
Die Aufgabe von Führung verändert sich grundlegend. Sie besteht immer weniger darin, Wissen zu erzeugen. Sie besteht darin, Orientierung zu geben, wenn es noch keine Antworten gibt.
Michele Neuland
13. Juli3 Min. Lesezeit


Denken will gelernt sein – Die Grenze der künstlichen Intelligenz liegt dort, wo Zukunft nicht aus der Vergangenheit berechnet werden kann
Die größte Gefahr von AI ist vielleicht nicht, dass Maschinen wie Menschen denken.
Sondern dass Menschen beginnen, wie Maschinen zu denken.
Wir erleben gerade eine technologische Revolution. Künstliche Intelligenz kann in Sekunden analysieren, wofür Menschen früher Stunden oder Tage benötigt haben.
Doch genau hier liegt eine wichtige Frage:
Welche Art von Denken brauchen wir in einer Welt, in der die Vergangenheit immer weniger ausreicht, um die Zukunft zu verstehen?
Michele Neuland
10. Juli4 Min. Lesezeit
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